Eine Wägeeinrichtung selbst konstruieren

Die Eigenkonstruktion einer Waage kann sinnvoll sein, um diese ganz individuell auf einen entsprechenden Prozess abzustimmen. Entwickelt Ihr Unternehmen eigene Produktionslinien, auf die keine Standardwaage passt? Dann ist ein Bausatz aus dem Hause BOSCHE empfehlenswert, der alle notwendigen, perfekt aufeinander abgestimmten Teile enthält, um eine Waage selber zu bauen. Weiterlesen...

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Eine Wägeeinrichtung selbst konstruieren

Die Eigenkonstruktion einer Waage kann sinnvoll sein, um diese ganz individuell auf einen entsprechenden Prozess abzustimmen. Entwickelt Ihr Unternehmen eigene Produktionslinien, auf die keine Standardwaage passt? Dann ist ein Bausatz aus dem Hause BOSCHE empfehlenswert, der alle notwendigen, perfekt aufeinander abgestimmten Teile enthält, um eine Waage selber zu bauen. Weiterlesen...

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Die Wägezelle bestimmt die Eigenschaften der Waage

Das wichtigste Teil innerhalb einer elektronisch gesteuerten Wägeeinrichtung ist zweifellos die Wägezelle. Denn sie bestimmt alle Eigenschaften, über die eine Waage verfügen soll. Die integrierten Dehnungsmessstreifen (DMS) registrieren bereits kleinste Verformungen und geben mit der Veränderung des elektrischen Widerstandes einen Impuls an das Auswertegerät. Mit Ausnahme von Hängewaagen benötigt man zum zuverlässigen Verwiegen von Gütern meist mehr als eine Wägezelle.

Bei selbst gebauten Waagen immer die Nennlast beachten

Nachdem man die richtige Form ausgewählt hat, muss man auch die messtechnischen Eigenschaften betrachten. Wichtig ist vor allem die Nennlast der einzelnen Wägezelle. Bei der Verwendung mehrerer addiert sich die Nennlast der einzelnen Bauteile zu einer Gesamtnennlast. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Waage mit 4 Wägezellen à 500 kg Nennlast automatisch eine Nennlast von 2.000 kg hat. Die Gesamtnennlast liegt in der Regel unter dem rechnerischen Wert. Je höher die Nennlast der einzelnen Zelle ist, desto größer ist auch die Schrittweite. Das bedeutet, eine Wägezelle mit einer höheren Nennlast hat eine gröbere Messwert-Auflösung als eine Zelle mit niedrigerer Nennlast.

Welche Waagen kann man selber bauen?

Beim Bau einer größeren Plattformwaage empfiehlt sich der Einsatz von 4 Wägezellen, um zuverlässige Messergebnisse zu erhalten. Abhängig davon, wie hoch die Nennlast der Wägeeinrichtung sein soll, verwendet man bei Plattformwaagen Scherstab- oder Plattform-Wägezellen. Auch Druckkraft-Wägezellen sind hier denkbar – vor allem wenn auf einen flachen Aufbau und schnelle Wiegevorgänge Wert gelegt wird. Bei kleinen Plattformwaagen für geringe Gewichte ist es nicht nötig, mehr als eine Wägezelle einzubauen. Hier kann man sogenannte Singlepoint Wägezellen verwenden. Zur Ermittlung von Zuggewichten, wie bei einer Kranwaage, empfiehlt sich der Einsatz einer S-förmigen Wägezelle.

Bei BOSCHE erhalten Sie komplette Waagenbausätze für verschiedene Anforderungen und Einsatzgebiete. Beachten Sie stets die Aufbau- und Anschlusshinweise, wenn Sie eine Waage selber bauen möchten. Bei Fragen können Sie sich gern jederzeit telefonisch an unser Expertenteam wenden.

Was man sonst noch braucht 

Außer auf die Eigenschaften der Zellen selbst ist auch auf eine entsprechende Befestigung und Ausrichtung der Wägezellen zu achten. Idealerweise montieren Sie die Wägezellen gummigelagert, um sie gegen Erschütterungen und Stöße zu schützen. An der Wägezelle wird auch die entsprechende Plattform – oder bei Hängewaagen ein Haken – befestigt. Bei der Verwendung von mehreren Wägezellen müssen diese über einen Verteiler miteinander verbunden werden. Außerdem wird ein entsprechendes Anzeigegerät benötigt, um das Gewicht abzulesen und/oder den Wiegevorgang zu starten. Wichtig ist, dass sämtliche Wägezellen innerhalb des Systems kalibriert sind. Bei einem fertigen Bausatz von BOSCHE sind alle enthaltenen Teile schon kalibriert und aufeinander abgestimmt.

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